Rhodos - das Tor zum Jungbusch

Du bist neu in Mannheim. Das erste Mal unterwegs.

Glücklich, Läden wie das Genesis, Soho oder K2R gefunden zu haben. Da schlägt sie zu, hart und gnadenlos: Die Mannheimer Sperrstunde! Grüppchen formieren sich, sie scheinen ein klares Ziel vor Augen zu haben, die Nacht ist offensichtlich längst noch nicht vorbei. Du folgst unauffällig. Eine Party nur für Eingeweihte?

Die Nr.1 der Clubszene? Dunkle Umtriebe? Nö. Cooler. Das griechische Restaurant Rhodos, Bollwerk gegen Sperrstunden und ähnliche Spielverderber, seit 1970 das Tor zum Jungbusch. Praktisch die ganze Nacht gibt es von Zaki und seinem Team Vollbedienung, ein Service, der von Nachtschwärmern aller Arten wahrgenommen wird. Kühle Drinks bis zum Morgengrauen und darüber hinaus, mit der Küche verhält sich’s genauso. Mag der Abend noch so kunterbunt verlaufen sein, hier trifft man sie alle wieder, Raver, Rocker und Studenten. Die griechischen Leckereien schmecken übrigens nicht nur um vier Uhr Nachts hervorragend. Und um das ganze abzurunden, veranstaltet Meister Zaki hin und wieder Konzerte bei denen es dann richtig heiß hergeht. Kein Sirtaki, eindeutig Rock’n'Roll. Bislang beispielsweise Four Sided Cube, Trailer Park oder The Schogettes.

Eine Mischung, so bunt wie das Völkchen im Rhodos.

(Quelle: www.regioactive.de)

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